Unlängst traten die Langenbacher Trainer Tobias Heimbeck und Robert Spissak im fränkischen Wiesentheid zu einer DAN-Prüfung an. Das monatelange intensive Zusatztraining machte sich dort bezahlt. Samstag und Sonntag galt es nämlich einen mehrstündigen Lehrgang zu absolvieren. Erst Sonntagnachmittag fand dann die eigentliche DAN-Prüfung statt. Robert Spissak glänzte dabei vor allem durch große Übersicht in den Partner-Disziplinen (Selbstverteidigung und Freikampf), sowie durch seine überaus exakten Techniken. Souverän bestand er die Prüfung und erreichte den 3. DAN. Tobias Heimbeck zeigte die besten Nerven und absolvierte die einleitenden Pflichtübungen als einziger Prüfling fehlerfrei. Dies gab ihm große Selbstsicherheit durch sämtliche Prüfungsteile hindurch. Die sieben abschließenden Bruchtests krönte Heimbeck mit einer sehr ungewöhnlichen Technik: Mit der Handkante zertrümmerte er einen Kieselstein! Die Belohnung dafür war der 4. DAN. So zeigte sich Großmeister Joachim Veh (6. DAN) sehr zufrieden mit dem Abschneiden seiner beiden Schüler.

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